wir uns die weltweite Migrationsgeschichte ansehen, so stellen wir fest, dass Menschen schon seit tausenden von Jahren aus vielen verschiedenen Gründen ihre Heimat verlassen haben. Viele Generationen sind aus ihren Ländern in europäische, westliche und asiatische Länder eingewandert.
Die Geschichte der Migration ist mit Trauer und Armut verbunden. Identitsch zur Vergangenheit migrieren Menschen heute, um sich und ihren Familien einen sicheren Hafen und ein Leben ohne Gefahr zu ermöglichen.
Der Krieg und die schlechte Wirtschaftslage zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen, denn sie sehen in ihrem Land keine Zukunftsperspektive und nehmen den riskanten Weg der Migration in Kauf. Sie riskieren ihr Leben, um Frieden zu erreichen. Im Jahr 2015 konnten die Bürger Syriens, Iraks, Afghanistans und mehrerer anderer Länder dem Feuer des Krieges entkommen und erreichten nach großen Schwierigkeiten die Grenzen Europas.
Es ist zwar niemandem zu empfehlen, den gefährlichen Weg der Einwanderung zu wählen und illegal in europäische Länder oder nach Deutschland zu migrieren, jedoch darf man die Wahllosgikeit und Hoffnungslosigkeit dieser Menschen nach jahrelangem Krieg nicht vergessen.
Trotzdem raten wir jedem, sich nicht von Menschenhändlern täuschen zu lassen. Für diese Menschenhändler steht das Geld im Vordergrund. Die Sicherheit der Menschen auf den gefährlichen Wegen hat für sie die geringste Priorität.
Trotz all den Schwierigkeiten, die in Heimatländern besteht, ist der Fluchtweg dennoch sehr gefährlich.
Autorin: Ziba Rahimi